Zissy’s Weblog
Highway2Heavennew home, sweet home
Gestern war ein sehr stressiger Tag für mich, deswegen heute die neusten Neuigkeiten für die neugierigen Blogleser =)
Mein neues Zimmer ist schon halb eingerichtet. alles natürlich in schönem, zarten Rosa. Wenn es fertig ist, gibts vielleicht auch mal das eine oder andere Bild zu bewundern. Dies benötigt allerdings ein Weilchen Geduld.
Gestern Abend gabs erstmal ein Einweihungsessen: Tiefkühlpizza – wie es sich für eine ordentliche WG gehört
So, nun werd ich euch nicht länger aufhalten und mal weiter Kisten kramen.
P.S: Wer neue Adresse und Telefonnummer haben will, sollte sich bei mir melden…
bevor ich meinen Mac…
Zissy’s Exodus
Der Mietvertrag ist unterschrieben und die Schlüssel haben sich schon mit meinem Schlüsselbund angefreundet. Morgen gehts ans Eingemachte. Die meisten Kisten stehen schon. die Möbel zum Teil nicht mehr. Mir fallen gleich die Augen zu, doch es gibt noch so viel zu erledigen, bevor es morgen ins gelobte Land… äh in die gelobte Wohnung geht. Dort fließt zwar kein Milch und Honig, aber dafür kabelloses Internet (bin dieses Internetkabel schon seit 10 Monaten Leid..)
Ich werd auch keine 40 Jahre unterwegs sein, während meines Auszuges aus dem Elternhaus. (Daher wirds wohl auch kein Manna als Proviant geben.) Und dennoch, wirds eine Reise, die mich in eine neue Freiheit führt…
Bin einfach mal gespannt… ihr hört von mir
Liebe Grüße aus dem Chaos
Zissy
Sehnsucht nach Hause…
grade eben hab ich das letzte Kapitel des letzten Narniabuches “der letzte Kampf” zuendegelesen. Ich bin erstaunt, an wie wenige Dinge ich mich noch erinnern konnte. Ich habe die Chroniken von Narnia schon mal vor 5 Jahren gelesen. Und als ich die Bücher jetzt wieder gelesen hab, war es für mich, als würde ich sie zum ersten Mal lesen.
Ich liebe diese Bücher. Ich liebe die Symbole in den Büchern und ich liebe auch die neuen Filme über Narnia (ich freu mich schon besonders auf die nächste Verfilmung: “Die Reise auf der Morgenröte” – wie ich vermute).
In dem Buch “der letzte Kampf” geht es um die Endzeit. Ich möchte nicht allzuviel verraten, aber am Ende dieses Buches wird Aslans Land beschrieben.
Und dies hat in mir eine Sehnsucht nach meinem (unserem) Zuhause im Himmel geweckt…
Was für ein Privileg, dieses Reich unser Zuhause nennen zu dürfen. Es ist uns geschenkt worden. Und wir werden dann Ihn, Jesus, face to face sehen dürfen. Sehen, wie Er ist. Darauf freu ich mich schon besonders. Ich kann es kaum erwarten, endlich nach Hause zu kommen. Doch vorher gibt es hier auf Erden noch einiges zu erledigen…
Live-Worship… what’s that?!
Bin grad im Internet auf oben genannten begriff gestoßen. Normalerweise ist dieser Begriff in der heutigen Zeit nichts neues mehr. zumindest für die meisten modernen Christen. Wenn man von Live-Worship hört weiß man sofort, dass irgendwo wieder irgend eine Band live auftritt und zusammen mit mehreren (hundert, tausend) Leuten Gott anbetet, oder?
Mir ist grad in den Sinn gekommen, wie schwachsinnig dieser Begriff eigentlich ist. Ich rede hier nicht von der Bedeutung dieses Begriffs, sondern von dem Wort an sich. Worship oder Anbetung sollte doch eigentlich immer live sein. Egal ob nun im Stillen Kämmerchen, oder oben auf der Bühne vor hunderttausend Leuten… Daher besteht für mich zwischen den Worten “Worship” und “Live-Worship” kein Unterschied.
Was meint ihr…?
gemischte Gefühle…
Ich stehe kurz vor dieser Freiheit, auf die ich schon lange warte… Die Freiheit, die fast jeder Mensch mal erleben wird: weg von den Eltern und hinein in die große weite Welt.
Ich werde nun für ein halbes Jahr in eine WG ziehen.
Einerseits freue ich mich schon sehr auf diese Unabhängigkeit. Man ist nicht mehr angewiesen auf die Eltern, man geht eigene Wege, man kann sich frei bewegen. Die Herausforderung annehmen, mit jemanden zusammen in einer Wohnung zu wohnen. Ihre Stärken und Schwächen mitzukriegen und auch sie wird meine Stärken und Schwächen kennen lernen.
Die Herausforderung, den Haushalt zu pflegen, den Lebensunterhalt selbst zu verdienen und sich selbst zu versorgen.
Andererseits hab ich schon ein mulmiges Gefühl. Freiheit hat ja nicht nur seine tollen Bedeutungen. Freiheit bedeutet ja auch Verantwortung tragen, Freiheit bedeutet Pflichten übernehmen, selbstständiger werden. Freiheit bedeutet auch Trennung. Trennung von Dingen, an die man bisher gebunden war. Gewohnheiten verlassen und neue Wege gehen.
Ich schaue vorwärts. Das Abenteuer Leben hat grade erst begonnen…
Wer meine neue Adresse haben möchte, soll mich bitte kontaktieren. Die Telefonnummer weiß ich noch nicht. Aber über Handy werd ich auf jeden Fall noch erreichbar sein. Oder eben über Internet.
Gott hat einen Plan…
Mein Leben geht zur Zeit drunter und drüber. Einerseits erlebe ich Gebetserhörungen, wo ich nie mit gerechnet hätte. Und andererseits hab ich auch einiges an Enttäuschungen erlebt. Eine Enttäuschung habe ich vor mehreren Wochen erfahren. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, weil es zu persönlich ist, und für das ,was ich hier sagen möchte, nicht so wichtig ist. Auf jeden Fall ist es ne harte Sache, die auch Auswirkungen auf mein zukünftiges Leben hat, was ich jetzt erst anfange zu begreifen.
Vorher konnte ich es einfach nicht wahrhaben.
Kurz darauf bin ich ja nach Wales gefahren. Dort wurde im Gottesdienst ein Video gezeigt. Was ich sehr berührend fand, aber damals mit diesem Thema nicht in Verbindung gebracht hab. Als ich dann wider zuhause war, hab ich bei Youtube mal nachgesucht und es auch tatsächlich gefunden.
Der Herr hängt tot am Kreuz
Die Jünger verstreuten sich
Hoffnung schien verloren
Gott hat einen PlanMaria quält sich
wegen dem Tod ihres Sohnes
Gott hat einen PlanIn Angst gebunden
verleugnet Petrus seinen Herrn und Freund
Gott hat einen PlanDer Böse lacht hämisch,
in seinem scheinbaren Sieg
Gott hat einen PlanDie Leute suchen
in einer gefallenen und dunklen Welt
Gott hat einen PlanEin Mann und eine Frau
sehen ihre Scheidung vor sich
Gott hat einen PlanEin Mann gibt seinen Lebenstraum auf
Gott hat einen PlanDie Liebe,
die sie für die wahre Liebe gehalten hat
ist gegangen
Gott hat einen PlanDas kalte Steingrab
hält den wahren Sohn GottesGOTT HAT EINEN PLAN!
Heute musste ich wieder an diese eine Enttäuschung denken und während ich drüber so nachdachte und Gott fragte, warum und wieso, musste ich plötzlich wieder an dieses Video denken. Ja, Gott hat einen Plan. Aber hier, in dieser Situation seh ich keine Spur von einem Plan. Ich sehe nur Chaos!
Da fiel mir der Bibelvers ein:
Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. .1 Mose 1:2
Bevor Gott die Erde schuf, gab es nichts anderes, als Chaos. Und wenn man mal den Sündenfall wegdenkt, Ist es doch erstaunlich zu sehen, was Gott aus diesem Chaos geschaffen hat.
Ich hab wirklich keinen Plan, was Gott aus dieser Situation noch machen kann. Aber Er hat einen Plan. Einen wunderbaren. Der alle meine Vorstellungskräfte übersteigt.
Dies hat mich grad ein bisschen ermutigt und ich wollte es euch weitergeben =)
In deinem Licht
Liveaufnahme des Lobpreisabends im Glaubenszentrum Bad Gandersheim. Ich war dort. ![]()
Hab an dem Tag und besonders an diesem Abend echt hamma Sachen mit Gott erlebt.
Kommt ein Stöckchen geflogen…
Kaum bin ich aus meinem aufregenden, spannenden, lustigen… Campingurlaub wieder zuhause angekommen, werd ich schon wieder mit einem Stöckchen attackiert.
nach dem ersten durchlesen der Fragen wurde mir klar, dass es keine leichte Sache für mich sein wird, jede Frage vollständig zu beantworten, da es mir in meinen wirklich jungen Jahren an gewisser Lebenserfahrung fehlt.
Aber ich werd mein bestes geben
4 Jobs, die Du in deinem Leben hattest
(hier fängts schon an =D )
~ Zeitungen austragen
~ Babysitten
~ Nachhilfe
~ KiGo (zäht das als Job?)
4 Filme, die Du immer wieder anschauen kannst
(Das kann ich beantworten)
~ Diverse gute Kinderfilme: Shrek, Ice Age, findet Nemo etc…
~ Forrest Gump (hab den bestimmt schon 7-8 mal gesehn)
~ Pay it forward (Das Glücksprinzip) <– Stimme da mit Tom überein ![]()
~ Narnia
4 Orte, an denen Du gerne gewohnt hast
(schwierig, schwierig… bin in meinem Leben erst zwei Mal umgezogen. Die erste Wohnung kenn ich nur von Fotos…)
~ 1. Rhede (Wie gesagt nur von Fotos)
~ 2. Schaephuysen
~ 3. Essen
~ 4. (wenn man hierbei auch in die Zukunft blicken kann, würd ich noch Wales sagen
)
4 TV-Serien, die Du gerne anschaust
Ich schau eigentlich kein Fern. Daher nenn ich Serien, die ich recht gut finde, oder früher mal geschaut hab.
~ Stern TV
~ Eine himmlische Familie
~ Das perfekte Dinner
~ Einsatz in vier Wänden
4 Plätze, an denen Du im Urlaub warst
~ Barcelona
~ Wales
~ Spanien
~ Ganz frisch: Hemmendorf, Baden Württemberg
4 Webseiten, die Du täglich besuchst
~ http://www.web.de
~ http://www.facebook.com
~ http://www.jesus.de
~ http://www.myspace.com
4 Deiner Lieblingsessen
~ Reis mit Currysoße. Das von meiner Mama
~ Fisch
~ Nudeln!!! (Am liebsten Spaghetti)
~ Schokolade
4 Plätze an denen Du gerne im Augenblick sein möchtest
~ Bei Jesus
~ Zurück ins Camp
~ in die Sonne
~ Narnia
4 erfüllbare Wünsche
~ In Wales studieren
~ mindestens einmal nach Israel
~ In verschiedene Länder reisen
~ Familie
4 Blogger, an die Du das Stöckchen weiter gibst:
uiii schwierig schwierig. Ich kenn gar nicht so viele Blogger und die, denen ich das gerne schicken würde, haben dieses Stöckchen schon erhalten oder auf deren Blogs wäre ein solches Stöckchen unpassend.
Der einzige, der mir grad einfällt, ist Andreas.
Wer sonst noch will, kann sich ja das Stöckchen schnappen und weiterschicken…
Pfanne II
Fortsetzung der Posts : Wie man eine Pfanne saubermacht.
Gestern hab ich gekocht und dafür die kleine Bratpfanne gebraucht. Ich hatte nicht großartig Lust, diese direkt danach sauber zu machen und hab sie dann einfach nur ins Wasser getan, damit die Essensreste aufweichen können und der imaginäre “Nächste” sie saubermachen kann.
Dieser imaginäre Nächste war dann mein Bruder, der heute die Pfanne brauchte und mir auftrug, die Pfanne sauber zu machen.
Da ich ja jetzt weiß, wie man eine Pfanne saubermacht, hatte ich eigentlich keine Probleme.
Wie ich es in dem Post vorher auch beschrieben hatte, hab ich einen Tropfen Pril und dann Wasser in die Pfanne reingetan und wollte grade mit dem Schwamm die Teflonschicht reinigen, da warf mein Bruder ein: “Du brauchst heißes Wasser, um das Fett von der Pfanne zu lösen!”
Ein weiser Vorschlag.
Interessanterweise hab ich das in meinem vorherigen Eintrag erwähnt. Und trotzdem nicht beibehalten.
Also nochmal: Wasserhahn an und dann erstmal warten, bis das Wasser heiß ist. Und diesmal mit heißem Wasser die Pfanne sauber machen.
Wie passt nun das Ganze in das geistliche Bild vom Pfanne saubermachen?
Als ich das Wasser in die Pfanne hab laufen lassen, musste es schnell gehen. Ich hatte weder die Zeit, noch die Lust, zu warten, bis das Wasser heiß wird.
Aber genau darum geht es. In unseren Heilungs- und Wiederherstellungsprozessen geht nicht immer alles sofort auf Kommando. Oft braucht es Zeit und Geduld.
Wenn wir im Geistlichen etwas “auf die Schnelle” machen, sind wir im Endeffekt wieder enttäuscht, dass es nicht geklappt hat.
Wenn Gott uns verändern und in Sein Bild verandeln will, braucht es aber die Zeit. Wir müssen lernen zu warten, dass Gott uns nicht immer von heute auf morgen um 180° umkrempeln wird. meistens müssen wir solange warten, bis die Zeit reif ist. Also bis das Wasser wirklich heiß wird. Und dann sind wir erstaunt, wie schnell bestimmte Dinge plötzlich vorankommen.
Dennoch sollten wir uns drauf gefasst machen, dass das Wasser heiß und nicht warm ist. Es kann an der einen oder anderen Stelle unangenehm sein, von Gott gereinigt zu werden.
Aber wir wissen, dass auch wenns heiß wird, wir auf Gott vertrauen können und dass kurz darauf wieder eine Phase kommen wird, in der wir wieder Gottes Liebe spüren…





